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Roberto Benigni interpreta Dante in Germania

*Comunicazione: Le date di TuttoDante previste in Germania a Baden-Baden (23 aprile), Duisburg (24 aprile) e Stoccarda (26 aprile) sono state annullate.


Sendung vom 19. April 2009 – Radio Colonia

Con lo spettacolo “TuttoDante” Roberto Benigni ha portato in diverse città tedesche la sua rilettura del capolavoro di Dante Alighieri, la “Divina Commedia”. Un incontro dietro le quinte e le impressioni di Radio Colonia.

Nel suo giro d’Europa con lo spettacolo “TuttoDante” Roberto Benigni è approdato anche in Germania. E, incontrato a tu per tu, il comico e attore toscano è a tutti gli effetti come appare in tv e al cinema, intelligente e divertente, ma anche modesto e per nulla arrogante. Ma riservato per quanto riguarda la sua vita privata, anche se in ogni intervista che concede l’attore non perde occasione per parlare di sua moglie, Nicoletta Braschi. Ed è proprio alla coppia del cinema italiano più conosciuta nel mondo, dopo Federico Fellini e Giulietta Masina, che dieci anni fa un gruppo di astronomi ha voluto dedicare un asteroide – la 21662 Benigni-Braschi. Questa e altre curiosità nel ritratto di Tiziana Caravante, che ha incontrato Benigni a Colonia.

Ascolta l’intervista a Roberto Benigni di Tiziana Caravante (3’05) :

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Video: Roberto Benigni in “Bella Germania”

Roberto Benigni in Bella Germania” è una simpatica video-intervista a Roberto Benigni, realizzata a Colonia, e mandata in onda nell’emittente Tedesca ZDF mercoledì 8 aprile 2009.

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Roberto Benigni in TuttoDante a Colonia

Ringraziamo Frida Calvino per averci inviato questa recensione sullo spettacolo TuttoDante a Colonia di lunedì 20 febbraio 2009.

In una piacevole sarata a Colonia, mentre l’imponenza del Duomo fa capolino tra cavi, tralicci e strutture moderne di questa cittá in continuo movimento, ti capita anche di assistere ad un momento di assoluta poesia.
Di partecipare ad un raro evento con la sensazione di essere trasportato al di fuori di una realtá frenetica per ritrovarti in un mondo dove le parole hanno valore, dove il tuo cuore ancora palpita per il racconto di sentimenti che sembrano ormai sfuocati, dove riflettere ha ancora il suo spazio.

Ieri sera Roberto Benigni e Dante ci hanno regalato questo. Netta in me era l’impressione di vederli entrambi camminare sottobraccio, lungo il fiume Reno, intenti a scambiarsi opinioni, a raccontarsi piccoli episodi di vita. Perché quando si ascolta Dante attraverso Roberto, si intuisce lo straordinario legame che li unisce, che va al di lá del tempo e dei costumi.

E Roberto ieri sera non solo ci ha emozionato con il V Canto dell’Inferno ma ci ha fatto riflettere sulle nostre origini e da dove veniamo. Ha saltellato con le parole e la sua gestualitá dalla musica, alla pittura, dalla letteratura alla storia. Con tanto rispetto e delicatezza ha affrontato tutto ció di cui il mio Paese é stato la culla.
Questa é la lezione più importante che abbiamo avuto ieri: una lezione che mi ha resa più orgogliosa dell’Italia.

Grazie Roberto!


Frida Calvino


* Alcune foto di Roberto Benigni sul palco del Musical Dome di Colonia:
(© Photo Joerg Carstensen – Corbis)

Roberto Benigni: “Köln ist auch Italien”

Von Gesa Mayr, 21.04.09, 10:12h – Kölner Stadt-Anzeiger

Große Emotionen und Poesie von der Wiege der Kultur: Roberto Benigni war am Montagabend im Kölner Musicaldome. Zum Leidwesen seiner Zuschauer hieß sein Programm nicht “Tutto Italia”, sondern “Tutto Dante”.

Innenstadt – Auf einer Terrasse in der Abendsonne drängen sich elegante Gestalten, nippen an ihrem Prosecco und ziehen an ihren Zigaretten. Frauen in schwarzen Cocktailkleidern reden in schnellem Italienisch auf einander ein, während Männer im lässigen Abendlook sich Begrüßungen zurufen. Doch diese Szenerie spielt sich nicht etwa vor dem Opernhaus einer mittelgroßen italienischen Stadt ab, sondern in Köln vor dem Musicaldome. Anlass: Der italienische Komiker, Schauspieler und Regisseur Roberto Benigni präsentiert seine Erfolgsshow „Tutto Dante“.

Willkommen, willkommen, in Colonia, der nördlichsten Stadt Italiens.“ Roberto Benigni stolpert und springt in Don Camillo und Peppone-Manier auf die Bühne. Auf Deutsch begrüßt er das Publikum: „Fabelhaft hier zu sein, meine Freunde, wunderschön, alles klar.“ Das größtenteils italienische Publikum gluckst vor Freude. Doch dann ist genug deutsch geredet worden und Benigni beginnt seine Show – auf schnellem Italienisch. Eine Untertitel-Anzeige ist nirgendwo zu sehen.

Von Silvio Berlusconi, amtierendem Regierungsoberhaupt und Besitzer von so ziemlich allem in Italien, will er heute Abend nicht reden. Tut er dann natürlich doch. Dass dieser Viagra einwerfe, um mit den vielen Frauen mithalten zu können. Dass dieser im Parlament nicht mehr an seinem angestammten, rechten Platz zu finden sei. Und dass Italiens großer Schuldenberg wächst, während Signore Berlusconi zu den reichsten Männern Italiens gehört.

Doch sein Programm heute Abend heißt „Tutto Dante“, zu deutsch „Alles Dante“. Angelehnt an Dante Alighieries „Göttliche Komödie“ will Benigni das Meisterwerk des italienischen Poeten kommentieren. Keine leichte Kost also für den Entertainment-liebenden Zuschauer. Benigni geht beherzt an die Sache ran. Geduldig erklärt er dem Publikum Dante’s Welt aus Hölle, Bußkreisen, Paradies und Läuterungsbereichen. Man merkt, die Geschichte ist ihm wichtig. Mal verweilt er im zweiten Höllenkreis bei den Wollüstigen, mal macht er sich über Minotaurus lustig.

„Alles Dante“ – der Name ist tatsächlich Programm. Das scheint auch dem Publikum langsam klar zu werden, nachdem Benigni nach nur 20 Minuten Berlusconi-Läuterung zur Besprechung der „Commedia“ übergegangen ist.
Zum Schluss demonstriert Benigni, warum er wahrhaftig ein großer Rhetoriker und Schauspieler ist: Er zitiert den Originaltext mit einem solchen Gefühl, dass das Publikum vor Ehrfurcht den Atem anhält.
In Italien feierte Benignis Show Riesenerfolge, mit dem laut Programmheft nur der heißgeliebte Fußball („Calcio“) mithalten konnte. Über eine Million Zuschauer verfolgten die ausverkauften Spektakel live und noch mal zehn Millionen sahen die TV-Aufzeichnung auf RAI Uno. An diese Erfolge kann die Kölner Show wohl nicht anknüpfen. Doch die Italiener sind ja loyal. Zum Schluss gibt es Standing Ovations und einige Frauen wischen sich die Augen.

TuttoDante al Musical Dome di Colonia

Prosegue il tour Tedesco di TuttoDante. Questa sera Roberto Benigni sarà in scena al Musical Dome di Colonia (nella foto qui accanto si può notare il Musical Dome alla destra del Duomo di Colonia).
Roberto Benigni präsentiert seine Erfolgsshow „TuttoDante“. Inspiriert von Dante Alighieris „Göttlicher Komödie“ unternimmt Roberto Benigni in seiner „One Man Show“ eine 90 minütige Reise voller Poesie und Leidenschaft, gepaart mit einer guten Portion Ironie.

*Per coloro che assisteranno allo spettacolo: inviateci i vostri commmenti e recensioni a info@unbenignidanobel.it ..Pubblicheremo tutto sul sito.

“Wenn es um Liebe geht, wird alles groß” – Intervista in Tedesco a Roberto Benigni

In Italien haben mehr als eine Million Menschen seine Dante-Show gesehen – Jetzt tourt der Komiker Roberto Benigni durch Europa

[Click here to read the English translation by Google of this interview]

Standard: In einer Zeitung haben Sie gesagt: “Nur Dante kann dieses arme Italien noch retten.” Nun ist Dante seit fast 700 Jahren tot. Wie kann er das?

Benigni: Dante hat seinen Beitrag bereits geleistet. Er hat die schönste Geschichte aller Zeiten geschrieben, Die Göttliche Komödie. Es ist die Schönheit, die unsere Welt retten muss.

Standard: Wie soll das gehen?

Benigni: Italien ist das einzige Land, in dem zuerst die Kultur entstand und dann die Nation. Dante hat ihre Entstehung vorausgesehen, er hat die Kämpfe beschrieben – Intrigen, Grausamkeiten, Korruption -, und er hat gezeigt, dass es Wichtigeres auf der Welt gibt. Daran müssen wir uns halten.

Standard: In Italien lernt man Dante schon in der Schule auswendig. Hat Ihnen das seine Dichtung nicht vergällt?

Benigni: Ich habe der Schule nie erlaubt, meine Bildung zu ruinieren. Ich habe immer das gelesen, was mir gefiel. Die Lehrer machen ihre Arbeit, sie lehren die Regeln. Poesie kann man nicht unterrichten. Man spürt sie oder nicht. Meine Begeisterung für Dante wurde entfacht, als ich ihn mit 13 Jahren unter der Bettdecke las.

Standard: In dem Alter gehen Buben mit Erotikheften ins Bett …

Benigni: … die habe ich auch gelesen. Ich habe mir gerne den Playboy angesehen. Die Frauen darauf waren so schön und unerreichbar wie die Divina Commedia.

Standard: Ich nehme an, Ihre Lieblingsgeschichte bei Dante ist jene zwischen Paolo und Francesca. Da geht es auch um Sex.

Benigni: Nein, jene zwischen Dante und Beatrice. Sie hat unsere Einstellung zur Liebe verändert. Was wir heute darunter verstehen, steht in dieser Geschichte. Es gibt keine Frau, die von einem Mann mehr begehrt und umworben wurde. Der Eros war nach dieser Geschichte ein anderer. Dante spart keinen Teil der Liebe aus, auch nicht die abgründigen Seiten. Nicht wir lesen Dante, Dante liest uns! Ich denke mir immer, Himmel, Arsch und Zwirn, das bin ja ich.

Standard: Nicht Shakespeare hat die Psychologie in die Literatur gebracht, sondern Dante?

Benigni: Ja, auch noch viele Jahrhunderte früher. Er hat unsere Liebe seziert.

Standard: Sie sind nicht nur von Poesie, sondern auch von Politik besessen. In Ihrem Dante-Programm kommt Berlusconi ausführlich vor. Was haben die beiden miteinander zu tun?

Benigni: Dante war der Erste, der Zeitgenossen mit antiken Figuren zusammenspannte. Seine Zeitgenossen sprachen mit Moses oder Cleopatra. Berlusconi gehört in diesen Kreis der Wollüstigen, Maßlosen, Lügner, Machtbesessenen und Habgierigen. Eigentlich sollte man für ihn einen eigenen Teil der Hölle reservieren. Ich mag Berlusconi aber mindestens genauso, wie ich Dante mag. Was sollte ich ohne ihn machen? Es ist wunderbar, dass er wieder an der Macht ist. Komiker hätten sonst nichts zu tun.

Standard: Berlusconi beschrieb Obama als “jung, schön und braun gebrannt” . Macht Ihnen der Regierungschef als Komiker Konkurrenz?

Benigni: Ja, Berlusconi ist ein Allrounder, er erzählt Witze, macht Politik und ist ein Sexsymbol. Er ist eine Mischung aus Sharon Stone, Charles de Gaulle und Alberto Sordi. Aber er ist ein freier Mann, also darf er das auch alles machen.

Standard: Machen Sie sich Sorgen um die Freiheit in Italien?

Benigni: Nein, überhaupt nicht. Ich kann alles sagen, was ich will. Ich kann in diesem Interview ohne Probleme über Berlusconi reden.

Standard: Wegen Interviews mit Ihnen haben Menschen schon ihren Job verloren.
Benigni: Diesmal wird das nicht passieren.

Standard: Schmerzt Sie Italiens schlechter Ruf im Ausland?

Benigni: Es gibt Höhe- und Tiefpunkte in der Geschichte eines Landes. Sie werden sehen, bald werden die Italiener in Schönheit wiederauferstehen. Krisen sind Zeiten, in denen man zum Nachdenken kommt. Um ins Paradies zu gelangen, muss man erst einmal durch die Hölle. Wenn wir Berlusconi überleben, überleben wir alles.

Standard: Warum sprechen alle ständig über Berlusconi? Geben die anderen Politiker nichts her?

Benigni: Es gibt keine andere Persönlichkeit in Italien, die ähnlich stark polarisiert wie er.

Standard: Prodi, Veltroni, jetzt Dario Franceschini?

Benigni: Prodi, D’Alema und Veltroni waren charismatische Figuren. Vielleicht leitet Franceschini eine Renaissance der Linken ein. Ich hatte vor, ein Stück über die Linke zu schreiben. Aber immer, wenn ich mich hinsetze, ist bereits ein neuer Parteichef an der Macht.

Standard: In den Siebzigern spielten Sie im Film “Berlinguer, ti voglio bene” von Bertolucci. Enrico Berlinguer war Kommunistenchef. Waren Sie ein Sympathisant?

Benigni: Meine Eltern waren arme Bauern. In der Toskana, wo ich aufgewachsen bin, gibt es eine lange linke Tradition, vor allem unter der Landbevölkerung. Das war eine sehr romantische Angelegenheit: Man schimpfte, man diskutierte und man träumte den Traum der Gleichheit. Diese Gedankenwelt ist mir immer noch sehr nahe. Ich war nie Mitglied einer Partei, aber ich habe immer gewusst, dass ich aufseiten der Meinen stehe.

Standard: Wollten Sie jemals weg aus Italien?

Benigni: Nie. Ich liebe es zu reisen. Aber auch wenn ich ins Ausland fahre, treffe ich immer Italiener. Meine Wurzeln sind tief.

Standard: Ich habe gelesen, dass Sie als Jugendlicher Priester werden wollten.

Benigni: Mit zehn ging ich für einige Monate im Priesterseminar zur Schule. Dann gab es eine Überschwemmung und ich bin patschnass nach Hause zurück. Das war’s dann mit meiner Priesterkarriere. Ehrlich gesagt, ich wollte nie ernsthaft Priester werden, auch wenn ich mich gerne mit theologischen Fragen auseinandersetze.

Standard: Ihr Verhältnis zur katholischen Kirche ist konfliktbeladen. Als Sie sich Anfang der Achtzigerjahre beim Festival in Sanremo über den Papst lustig machten, wurden Sie zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.

Benigni: Nein, nur zu einem Jahr. Aber das Ganze war ein Scherz. Ich habe Johannes Paul II. durch den Kakao gezogen. Man machte mir den Prozess wegen Beleidigung der Religion und Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupts. Dabei war Johannes Paul II. mein absoluter Lieblingspapst. Ich habe ihn auch kennengelernt.

Standard: Wie kam es dazu?

Benigni: Als ich Das Leben ist schön machte, wurde ich angerufen und gebeten, den Film dem Papst vorzuführen. Also bin ich in den Vatikan und habe mir in einem privaten Vorführraum mit dem Papst den Film angesehen. Wir verbrachten einen ganzen Tag zusammen. Es war einer der schönsten Tage meines Lebens. Wir schrieben uns dann Briefe. Er wollte mich wiedersehen und bat mich, für ihn privat Dante zu rezitieren. Aber leider wurde er krank und es kam zu keinem zweiten Treffen. Ich habe ihn geliebt.

Standard: Welche Rolle spielt die Kirche in Ihrem Leben?

Benigni: Eine große. Ich bin mit ihr aufgewachsen. Meine Eltern erzählten uns als Kinder Geschichten aus der Bibel. Wir besitzen die schönste Religion der Welt.

Standard: Aber Sie kritisieren die Kirche auch scharf.

Benigni: Es gibt nichts Gesünderes als Kritik. Der Zweifel ist Teil des Glaubens. Aber nicht der Glauben beruhigt uns, sondern die Liebe.

Standard: Als Sie in diesem Jahr beim Festival in Sanremo auftraten, lasen Sie einen Brief von Oscar Wilde an seinen Geliebten vor. War das eine Kritik am Umgang der Kirche mit Homosexualität?

Benigni: In Sanremo gab es eine riesige Diskussion rund um ein Lied, das vermeintlich gegen Schwule gerichtet war. Darauf wollte ich reagieren. Homosexuelle sind Menschen, die sich lieben. Wenn es um Liebe geht, wird alles groß und die Mittelmäßigkeit hat ein Ende. Also las ich einen Liebesbrief vor. Ich habe aus der ganzen Welt positive Reaktionen erhalten.

Standard: Sind Sie auch mit deutschsprachiger Literatur vertraut?

Benigni: Die gehört zu den schönsten der Welt. In meinem Film Der himmlische Teufel wird viel Lessing und Klopstock rezitiert. Und ich liebe Angelus Silesius. Bereits der Name ist ein Gedicht. “Die Rose ist ohne Warum. Sie bluhet, weil sie bluhet.” Ich habe mir das sogar auf Deutsch gemerkt.

Standard: Hierzulande gehören Dante, Shakespeare oder Goethe zur Hochkultur – ein Best-of-Programm vor 5000 Zuschauern würden viele unpassend finden.

Benigni: Warum? Es gibt nichts Populäreres als die Literatur. Dante hat Die Göttliche Komödie für das Volk geschrieben. Mein Vater kann weder schreiben noch lesen, aber er kann mehrere Gesänge auswendig. Genau das wollte Dante, er schrieb nicht auf Latein, sondern im damaligen Italienisch. Seitdem ich mit meinem Programm durch die Lande toure, stiegen die Verkaufszahlen der Divina Commedia ums Vielfache. Gibt es was Schöneres?

(Stephan Hilpold, ALBUM – DER STANDARD/Printausgabe, 11./12.04.2009)

Hinweis:
Roberto Benigni gastiert mit seinem Programm “TuttoDante” am 16. April in München, am 20. April in Köln und am 21. April in Frankfurt.

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